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ideales-wohnen-zuerich-vs

Verfasser
Titel
  • Ideales Wohnen
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • [4] S., 21x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    Klappkarte
ZusatzInfos
  • Infokarte zur Dauerausstellung.
    So hätten wir wohnen sollen! Im 20. Jahrhundert hatten Schweizer Designer und Produzenten klare Vorstellungen, wie man sich perfekt einrichtet. Zu Beginn ist die abstrakte Form ein Thema. In den 1930er-Jahren wird das flexible Stahlrohrmöbel entwickelt, in der Mitte des Jahrhunderts dann die Einheit von eleganter Form und Gebrauchsfunktion propagiert. Um 1968 erobern Alltagskultur und Pop-Art das Wohnzimmer. Ein Jahrzehnt später feiert man die postmoderne Vielfalt der Stile, bis am Ende des Jahrhunderts die minimalistische Tradition wieder neu entdeckt wird. Sieben Musterzimmer, mit Glanzstücken aus der Sammlung ausgestattet, präsentieren die wichtigsten Tendenzen im Schweizer Möbeldesign der Moderne und zeichnen die sich wandelnden Lebensstile nach. Werbebroschüren und historische Fotografien ergänzen die Zeitreise.
    Text von der Webseite
Geschenk von
TitelNummer

Titel
  • Werk und Zeit 1969/10 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
    Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
Sprache
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Werk und Zeit 1972/03 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 6 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
    Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
Sprache
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Werk und Zeit 1972/09 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 10 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
    Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
Sprache
TitelNummer

Zimmer-frei-Mariandl-2017

Verfasser
Titel
  • Zimmer frei im Hotel Mariandl - Kunstaktion vom 10. bis 15. Oktober 2017
Ort Land
Medium

Technische
Angaben
  • 16 S., 21x6 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
    leporelloartig gefalteter Flyer zur Ausstellung
ZusatzInfos
  • Das Künstlerprojekt ZIMMER FREI im Mariandl feiert mit der aktuellen Ausstellung seine Volljährigkeit. Seit 18 Jahren ist es nun schon ein beliebter Bestandteil der Freien Kunstszene in München und bereichert alljährlich mit seinem authentischen
    Charakter die Kunstlandschaft. Das ist ein Grund zur Freude und gleichzeitig Anlass, auf die letzten Jahre zurück zu blicken. Wir setzen das in Form eines Kataloges über die gesamten 18 Jahre
    ZIMMER FREI um. 235 Künstler und Künstlerinnen waren in diesen Jahren an den Ausstellungen beteiligt - da häuft sich viel Material an! Einen Vorgeschmack darauf gibt es in Zimmer
    25 zu sehen. Der gedruckte Katalog wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres fertig gestellt sein.Darauf freue ich mich schon sehr. Ich bedanke mich bei den Künstlerinnen und Künstlern, die in diesem Jahr unserer Einladung gefolgt sind, mit ihrer Kreativität unseren Hotelalltag durcheinander zu bringen. Desweiteren
    bedanke ich mich beim Kulturreferat der Landeshauptstadt München für die langjährige gute Zusammenarbeit. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes ZIMMER FREI 2017!Text von Flyer
Sprache
Stichwort / Schlagwort
TitelNummer

siemeister-vom-rufen-folkwang

Verfasser
Titel
  • Vom Rufen zum semiotischen Fallenstellen
Verlag Jahr
Medium

Technische
Angaben
  • 96 S., 26,5x20,5 cm, ISBN/ISSN 978-3-958293007
    Broschur
ZusatzInfos
  • Zur Ausstellung 09.12.2016-19.02.2017.
    Der Katalog widmet sich dem ungewöhnlichen Plakatwerk des österreichischen Zeichners und Performancekünstlers Emil Siemeister. Siemeisters Plakate sind zumeist – wie seine Fotos auch – integraler Bestandteil seiner Performances, Ausstellungen und Filmvorführungen. Damit sind sie von Anfang an Teil eines Gesamtkonzepts und selten ›nur‹ Werbefläche. Seine Gestaltungen stehen oftmals auch in diametralem Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung, etwa wenn es um die Frage geht, was ein Plakat ausmacht oder wodurch man Wirkung im öffentlichen Raum erzielen kann. Seine Haltung erklärt Siemeister so:
    Im zeitlichen Abstand erfuhr ich, dass sich die Menschen, die sich an dieses oder jenes Plakat erinnerten, nicht an den Inhalt erinnerten, sondern an die Form als das gute oder schlechte Plakat. Der Verweis, die Absicht, blieb also am Medium selbst haften! Wenige Menschen sind der Dateninformation aufgrund der Plakatankündigung gefolgt, zumal auch damals schon die grafische Darstellungsform an der Grenze zum inhaltlichen Erahnen war.
    Text von der Webseite
Weitere
Personen
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Stichwort / Schlagwort
Geschenk von
TitelNummer

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